Kultur

Kultur schafft Identität, indem sie zu aktiver Auseinandersetzung anregt und den Dialog fördert. Das trägt zur Verwurzelung der Bevölkerung in der Region und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.

Kultur ist ein wichtiger Faktor für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und der Region, indem sie ein kreatives Klima prägt. Sie ist zudem ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Sie sorgt für Aufträge in diversen Bereichen für Zulieferer und sie zieht Besucherinnen und Besucher an, deren Ausgaben wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfliessen.

Veranstaltungen

Zeitraum
Der Kulturkalender zeigt Veranstaltungen der kommenden 30 Tage an.

Macht ist ein grosses Wort. Mit ihr einher geht viel Positives, aber genauso Negatives. Doch per se ist Macht zuerst einmal neutral, weder gut noch böse. Grundsätzlich dienen Machtdynamiken dazu, Begebenheiten zu verändern und Ziele zu erreichen. Im besten Falle stärken Personen mit Macht ihre Mitmenschen, die Gesellschaft oder Systeme. Doch Macht ist bei Missbrauch auch die Ursache von Ohnmacht, Wut und Verzweiflung. Warum wollen wir Macht und wie setzen wir sie ein? Wie kann sich jeder Einzelne von uns dazu ermächtigen und dadurch der Ohnmacht entkommen? Was sind denn Kriterien von Macht? Lässt sich an festen Machtstrukturen rütteln? Diesen und weiteren Fragen geht die Ausstellung nach und regt dadurch an, gesellschaftliche und persönliche Machtstrukturen zu erkennen, zu beobachten und zu reflektieren.

https://www.voegelekultur.ch

Vögele Kultur Zentrum
Gwattstrasse 14
8808
Pfäffikon
055 416 11 11
Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 11.00-17.00 Uhr, Donnerstag bis 20.00 Uhr
Rauchende Kamine und ratternde Webstühle prägten einst das Dorf- und Arbeitsleben. Aus der Wädenswiler Industrie stammten Stoffe, Seifen, Mützen, Metallwaren, Feuerwehrgeräte und vieles mehr. Wir zeigen diese breite Produktevielfalt und werfen einen Blick in die Fabrikhallen und Häuser der Arbeiterinnen und Arbeiter. Welche Bedingungen herrschten in den Fabriken? Welche Produkte stellte man her? Und wie wurde aus dem Industriedorf die heutige Bildungsstadt?

https://www.historische.ch

Veranstalter:
Historische Gesellschaft
Postfach
8820
Wädenswil
Öffnungszeiten: Mittwoch 14–17 Uhr, Samstag 14–17 Uhr, Sonntag 11–16 Uhr
Kulturgarage
Florhofstrasse 15
8820
Wädenswil

Friedrich Kiesler war eine der faszinierendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts: in Czernowitz geboren (früher Österreich-Ungarn, heute Ukraine) und in Wien ausgebildet, ist bis heute für Kulturschaffende verschiedenster Disziplinen eine Inspiration. Ein facettenreicher Jahrhundertkünstler, der für viele noch zu entdecken ist. Bevor er 1947 selbst bildnerisch aktiv wurde, war er vor allem als Architekt und Theaterreformer bekannt. Für seine Künstlerfreunde inszenierte er eigenwillige Ausstellungen, die zur installativen Kunstform wurden. Kiesler schlug dabei die Brücke von der Wiener Moderne und De Stijl über den Surrealismus bis zur amerikanischen Avantgarde der 1960er-Jahre. Sein Freundeskreis liest sich wie das Who’s who der Kunstwelt: von Egon Schiele über Hans Arp und Marcel Duchamp bis Robert Rauschenberg und Andy Warhol. Wohl kein anderer Künstler hat so lang in derart unterschiedlichen Welten und so breit gewirkt wie er. Die Ausstellung «Us, You, Me» im Kunsthaus Zug geht dem bislang wenig beleuchteten Aspekt der bildenden Kunst von Kiesler nach. Seine innovativen Malereien und Skulpturen interagieren mit der räumlichen und sozialen Umgebung – nichts existiert für sich allein. Für den Ausnahmekünstler Kiesler waren das Leben und die Kunst immer in Bewegung und veränderbar.   Das Kunsthaus Zug erarbeitete die Ausstellung über mehrere Jahre hinweg in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung in Wien und dem Estate of Frederick Kiesler in New York, mit Leihgaben aus Deutschland, Österreich und den USA. Die Ausstellung mit vielen kaum oder noch gar nicht gezeigten Werken ist exklusiv in Zug zu sehen. Begleitend dazu gibt es ein Veranstaltungsprogramm, und es erscheint eine wissenschaftliche Publikation.

https://www.kunsthauszug.ch

Kunsthaus Zug
Dorfstrasse 27
6300
Zug
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00-18.00, Samstag/Sonntag 10.00-17.00

Klaus Priors grosses Thema ist die menschliche Gestalt. Seine Werke auf Leinwand und Papier entstehen ohne vorhergehende Skizze in einem Entstehungsschritt. Seine Bilder zeigen teils monochrome oder farbige, Figuren. Impulsiv und ohne ein malerisches «Libretto» wählt er seine Farben. Fliessende und spontan hingeworfene Pinselstriche ergeben silhouettenhafte Gestalten, die zumeist nicht einer klassischen Proportion entsprechen. Bei längerem Betrachten seiner Werke, ob Gemälde oder Skulptur, entdeckt man eine unglaubliche Faszination an Vielschichtigkeit und Tiefe, wie es sie in dieser Art nur selten gibt. Priors Holzskulpturen, die wir Ihnen zusammen mit seinen Bildern in der kommenden Ausstellung zeigen, entstehen ebenso intuitiv und in einem Arbeitsgang wie seine Gemälde. Hier entfernt der Künstler mit einer Kettensäge Material, meistens aus Zedernholz oder Sequoia Holz. Mit gezielten Sägeeingriffen «wächst wachsen» aus dem Holz eine oder mehrere Figuren, die einen facettenreichen Mono- bzw. Dialog mit seinem ihrem Gegenüber eingehen. Diese, teils grossformatigen Werke, stehen häufig Pate als Modell für seine Skulpturen aus Eisenguss Eisenskulpturen. Anders hingegen ist der Arbeitsablauf bei seinen Bronzeskulpturen. Wachs und Plastilin gehören u.a. zu Klaus Priors Lieblingsmaterialien, die er mit seinen Händen im Atelier formt. Das gefügige, weiche Material ist ideal für den Aufbau seiner fragilen Wachsmodelle. Sie dienen als Vorlage bzw. Entwurf, für den daraus entstehenden Guss seiner berühmten bekannten Bronzeskulpturen. «Ich möchte spontane Bilder malen und versuchen, mich von allem zu befreien, was auf Ideen beruht, wo jede Einzelheit geplant wird. Es ist die Mehrdeutigkeit, in der Kunst, die mich fasziniert, sie erklären zu müssen macht keinen Sinn. "Im Grunde ist über Kunst genug geredet, und letzten Endes ist alles unzulänglich, wenn man mit Worten seine Taten interpretieren soll." (Max Beckmann 1938) Eine immerwährende Quelle der emotiven Inspiration finde ich in der Musik. Von Monteverdi bis Mahler und Shostakovich ist alles dabei. Bei Hören von Musik erfolgt eine transzendentale psychologische Erfahrung der Sinne. Während der Arbeit dominiert die Stille, beim Betrachten im Atelier die Musik und es geschieht ein Transfereffekt, der in alle Bereiche geht.» Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung, KLAUS PRIOR — «FIGURE E STRUTTURE» in Anwesenheit des Künstlers am Donnerstag, 07. März von 18:00 bis 21:00 Uhr ein. Wir bitten um zeitnahe Anmeldung unter Angabe der Anzahl Personen an: mail@ursreichlin.com und freuen uns auf Ihr Kommen. Kunstvermittlung Schulangebote und Führungen für Firmen und Vereine auf Anfrage: mail@ursreichlin.com 

https://www.ursreichlin.com

Galerie Urs Reichlin
Baarerstrasse 133
6300
Zug
Öffnungszeiten: Mittwoch 10.15 - 18.15 Uhr, Donnerstag 10.15 - 21.00 Uhr, Samstag 10.15 - 16.15 Uhr

Harry Lieber ist ein so aufmerksamer Betrachter moderner Bauten wie ihn sich Architekten nur wünschen können. Der Fotograf erkennt die Visionen hinter den Fassaden, die im Alltag oft übersehen werden. Seine überraschenden Blickwinkel und die aussergewöhnlichen Kompositionen seiner Werke regen den Betrachter an, die Schönheit moderner Architektur neu zu erleben. Mit Weitsicht und einem Gespür für Licht und Perspektive offenbart er, was sich hinter dem Offensichtlichen verbirgt. 

https://www.art333.ch

Art333
Florhofstrasse 2
8820
Wädenswil
044 773 33 35
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14:00 - 18:00, Samstag 11:00 - 16:00

Was ist Natur? Was ist natürlich? Sind es Blumen? Sind es Landschaften? Sind es Tiere? Die sechs Künstlerinnen und Künstler Elena Terentieva, Erika Schnell, Monika Dittrich-Schneider, Peter Weideli, Stephane Kleeb und Ulrike Matter zeigen in Ihren Werken, wie unterschiedlich sie die Natur sehen. Neben den Malerinnen und Maler ist der Fotograf Peter Weideli zu erwähnen, die die Welt vor allem Schwarz/Weiss sieht. Das Hauptziel der Arbeit der Künstlerin Elena Terentieva ist die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Natur um uns herum zu lenken, ihre Schönheit zu sehen, sie mit Sorgfalt zu behandeln, um sie für zukünftige Generationen zu bewahren: Lyrischer Impressionismus in Pastell. Die Themen der Werke sind mit der Natur, ihren Zuständen und Stimmungen verbunden. Die Künstlerin lässt sich von der umgebenden Natur, ihren Phänomenen und Gegebenheiten, reizvollen Alpenlandschaften, Bergseen und zahlreichen malerischen Wanderwegen in der Schweiz inspirieren. Als gebürtige Berlinerin besuchte Erika Schnell in jungen Jahren die Schule für Gestaltung in ihrer Heimatstadt.  Hier legte sie den Grundstein für ihre erst viel spätere Entwicklung. Seit über 65 Jahren wohnt sie in Adliswil.  Nebenberuflich besuchte sie viele Weiterbildungen bei bekannten Künstlern. In Oelmalerei, Zeichnen und Aquarell-Technik. Schon immer bevorzugt sie den realistischen Stil. Die Natur steht für sie immer im Mittelpunkt. Sie experimentiert sehr gerne und so entstanden auch Bilder in der Acryl- und Acrylfluid-Technik. Bereits in 35 Ausstellungen hat sie ihre Bilder gezeigt. Sie ist sehr dankbar, dass sie im 92.Altersjahr immer noch ihre künstlerischen Ambitionen ausleben darf. Monika Dittrich-Schneider ist Grafikerin und Malerin und lebt und arbeitet in Eggenwil und in Sangiano (IT). Aufgewachsen ist sie in Davos, wo ihre Eltern das Café Schneider führten. Dies war ein inspirierender pulsierender Ort, wo Künstler wie z.B. Ernst Ludwig Kirchner einst Stammkunden waren; später organisiert ihre Mutter Ausstellungen im Café oder in der Galerie KunstRAUM neben dem Restaurant. Ihre  Arbeiten sind geprägt von expressiven Pinselstrichen, auffälligen Kontrasten und starken Farben, die oft in verschiedenen Schichten aufgetragen werden. Meist arbeitet sie in der Mischtechnik, Öl, Acryl, Kohle. Sie bevorzugt das Arbeiten auf grossen Formaten. Stephane Kleeb begann sich schon als Teenager für die Malerei zu begeistern. Er liess sich von den grossen Künstlern inspirieren und besuchte in seiner Heimatstadt Basel alle Kunstausstellungen. Von 1976 bis 1978 absolvierte er in London «The London International Filmschool». Fortan tauschte er den Pinsel mit der Filmkamera und wandte sich erst später wieder der Malerei zu. Während das «Filmauge» schnell die Situation erfassen muss um die Stimmung einzufangen, gibt ihm die Malerei die Zeit, Farben und Formen einzustudieren und ein Bild noch nach mehreren Wochen wieder zu bearbeiten. Er malt mit Öl und Eitempera, weil diese Farben eine besondere Lebendigkeit ausstrahlen. Der Künstlerin Ulrike Matter gibt die Kunst die Möglichkeit, ihr ihre persönliche Welt zu erschaffen. Sich in dem Zusammenspiel der Farben, ihren Harmonien, ihrem Licht und ihrem Schatten auszuleben. Und so einen Ort zu kreieren, in dem Sie zu Hause sein möchte. Der Fotograf Peter Weideli liebt das Spiel von Licht und Schatten und macht oft Schwarz-Weiss-Fotografien. Inspiriert durch die traditionellen Scherenschnitte, hat er begonnen Papierschnitte nach seinen Fotografien zu erschaffen. Es ist eine totale Reduktion auf Licht und Schatten, schwarz und weiss.

https://www.kunstzuerichsued.com

Galerie kunstzürichsüd
Zürichstrasse 1
8134
Adliswil
Öffnungszeiten: Donnerstag/Freitag 16-19 Uhr, Samstag 11-16 Uhr

In der KURIOZ GALLERY im Kurioz in Zug stellen ab 8. April 2024 in der AUSSTELLUNG Q2-24, Luca Harlacher & Victor Zoller aktuelle Arbeiten. Zur Vernissage am 13. April 2024 von 15-16.30 Uhr mit Apéro sind beide Künstler anwesend. Vernissage: 13. April 2024 – 15 - 16.30 Uhr Ausstellung: 8.4. bis 6.7.2024. Öffnungszeiten bitte unter kurioz-gallery.ch nachscheuen.

https://www.kurioz-gallery.ch

Kurioz Gallery
Pilatusstrasse 1
6300
Zug

Eine fotografische, audio- und videografische Ausstellung mit diversen Konzerten. Die Ausstellung «Ein Bild von Belgrad» will dieser Frage nachgehen und verschafft einen persönlichen Blick auf die pulsierende Hauptstadt von Serbien, im Mittelpunkt steht ein authentisches Bild vom täglichen Leben ihrer Menschen. Oft missverstanden aber immer faszinierend, wird Belgrad durch die Linsen von den FotografInnen Cynthia Villiger und Rokas Jankus neu interpretiert. Unterstützt werden sie von vier Belgrader Strassenfotografen, die die oft mit Vorurteilen behaftete Stadt auf ihre eigene Art und Weise dokumentieren. Festgehalten wurden Momente, welche die Ästhetik des alltäglichen Lebens in Belgrad dokumentieren. Die Ausstellungstage in der Galvanik werden durch ein passendes Rahmenprogramm abgerundet.

https://www.galvanik-zug.ch

Galvanik
Chamerstrasse 173
6300
Zug

Marie-Eve Hofmann-Marsy - Fotografien im Dialog. Der Einfluss der analogen Fotografie spiegelt sich in vielfältigen Fotografien wider: wenig Bildbearbeitung, dafür emotionale Momente in wohlüberlegten Aufnahmen festgehalten.

https://www.kulturwochenende.ch

Veranstalter:
Schwyzer Kulturwochenende
Verein SchwyzKulturPlus
Bahnhof
Bahnhofstrasse 41
8864
Reichenburg

Die Galerie KUNST 7 am oberen Zürichsee lädt in die Ausstellung des slowenischen Künstlers Vasja Grabner ein und präsentiert seine neuesten Kunstwerke. Vasja Grabner hat sich in der internationalen Kunstszene als Newcomer in den letzten Jahren mit seiner bemerkenswerten Malerei im Hyperrealismus bewiesen. Er gehört zu den ModPortrait Finalisten 2020 und 2022, einem der herausragendsten Wettbewerbe der zeitgenössischen Kunst im MEAM, European Museum of Modern Art in Barcelona, für figurative Porträts. Der Künstler begeistert mit seiner meisterhaft-detaillierten, hyperrealistischen Malerei. Tiefgründige Lebensaspekte werden vom Künstler in ausdrucksstarker Bildsprache thematisiert. Der Künstler lebt in Slowenien, seine Kunst wird in der Schweiz exklusiv von der Galerie KUNST 7 vertreten.

https://www.kunst7.ch

Galerie Kunst 7
Zürcherstrasse 66
8852
Altendorf

Was gibt es Neues im Kunstatelier HIRRLINGER? Seit über 10 Jahren habe ich mein eigenes Malatelier in der Alten Fabrik in Siebnen. Da Zeichnen und Malen schon immer meine Passion war und immer noch ist, habe ich an diesem Ort meinen idealen Platz für mein kreatives Schaffen gefunden. Ob mit Bleistiften, Farbstiften, Tusche oder mit Ölfarben: ein Bild nach eigenen Ideen oder nach Auftragsvorgaben aufzubauen und auszuarbeiten ist immer wieder eine Herausforderung und zugleich eine grosse Erfüllung bei erfolgreicher Fertigstellung des Werkes. Es ist spannend mitzuerleben wie aus einem leeren, weissen Papier oder einer leeren,  weissen Leinwand schlussendlich ein Kunstwerk entsteht, das seine eigene Kraft und Schönheit ausstrahlt. Löst das Werk bei anderen ebenfalls Freude aus, ist es umso schöner!

https://www.kulturwochenende.ch

Veranstalter:
Schwyzer Kulturwochenende
Verein SchwyzKulturPlus
Alte Spinnerei
Fabrikstrasse 28
8854
Siebnen

Im offenen Atelier wird im Rahmen des Schwyzer Kulturwochenendes der Einfluss digitaler Hilfsmittel auf die bildende Kunst präsentiert.

https://www.kulturwochenende.ch

Veranstalter:
Schwyzer Kulturwochenende
Verein SchwyzKulturPlus
Atellier Arthur Fischer-Colbrie
Oberallmeindstrasse 18
8864
Reichenburg

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Druckkunst via das Thema Wasser. Dieses offene Atelier bietet einen Einblick in meine vielseitige Arbeit, die von farbigen Siebdrucken über Radierungen bis hin zu Linolschnitten und Kollagraphie reicht, oft kombiniert zu einem harmonischen Ganzen. Mit einem starken Engagement für Umweltthemen nutze ich das Wasser als kreativen Ausdruck, um das Bewusstsein für den Schutz unserer Ozeane und die Überfischung zu scharfen. Meine Bilder sind mehrschichtig und oft halb-abstrakt. Ich freue mich auf euch, Bis bald, Carolien Corthouts

https://www.kulturwochenende.ch

Veranstalter:
Schwyzer Kulturwochenende
Verein SchwyzKulturPlus
Bahnhof
Bahnhofstrasse 41
8864
Reichenburg

Das Narrenmuseum macht am Schwyzer Kulturwochenende mit. Das Museumsteam öffnet die Türen des Narrenmuseums im Brüel für die breite Öffentlichkeit. Die Besucher und Besucherinnen haben die Gelegenheit die Exponate im Museum während der Öffnungszeit auf eigene Faust zu besichtigen. Ein Museumsführer wird als Ansprechperson vor Ort sein.

Narrenmuseum
Etzelstrasse 14
8808
Pfäffikon