Kultur

Kultur schafft Identität, indem sie zu aktiver Auseinandersetzung anregt und den Dialog fördert. Das trägt zur Verwurzelung der Bevölkerung in der Region und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.

Kultur ist ein wichtiger Faktor für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und der Region, indem sie ein kreatives Klima prägt. Sie ist zudem ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Sie sorgt für Aufträge in diversen Bereichen für Zulieferer und sie zieht Besucherinnen und Besucher an, deren Ausgaben wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfliessen.

Veranstaltungen

Zeitraum
Der Kulturkalender zeigt Veranstaltungen der kommenden 30 Tage an.

Es sind die Momente im Lift, im Stau, auf dem Zahnarztsessel… Dort, wo Zeit sich dehnt und Gedanken anfangen, eigene Wege zu gehen, ist sie unser stiller Begleiter: Die Langweile. Sie ist dabei nicht einfach Leere oder «süsses Nichtstun». Vielmehr ist sie ein Spannungszustand. Oder wie es der Psychologe Dr. John Eastwood sagen würde: «Langeweile ist das unangenehme Gefühl, einer zufriedenstellenden Tätigkeit nachgehen zu wollen, es aber nicht zu können.» Viele sehen in Langweile etwas Negatives, das es möglichst schnell zu vertreiben gilt – mit dem Smartphone, Smalltalk, Spielen oder anderen Beschäftigungen. Doch Langeweile kann auch ein kostbarer Raum sein: ein Zwischenzustand, der Kreativität anregt, neue Ideen wachsen lässt oder uns zwingt, genauer hinzuschauen. Die Langeweile hält uns einen Spiegel vor und kann zeigen, welche Bedürfnisse in uns schlummern. Die multimediale Ausstellung «Die LANGEWEILE – ganz schön vielfältig» ermöglicht eine neue Sicht auf ein unterschätztes Gefühl. Erkunden Sie mit uns die Langeweile aus verschiedenen Blickwinkeln und erleben Sie, wie vielfältig diese sein kann – mal anstrengend, mal anregend, mal überraschend bereichernd.  

https://www.voegelekultur.ch

Vögele Kultur Zentrum
Gwattstrasse 14
8808
Pfäffikon
055 416 11 11
Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 11.00-17.00 Uhr, Donnerstag bis 20.00 Uhr

Das Gemälde Aufschlüsselung (1936) entfaltet eine ebenso rätselhafte wie faszinierende Wirkung: Aus einem Schlüsselloch in der Mitte windet sich ein wurzelartiges Gebilde, während von den Rändern zwei verformte Schlüssel in den Bildraum drängen. Was sich hinter der vermeintlichen Tür befindet, bleibt jedoch verborgen. Dieses geheimnisvolle Werk bildet den Ausgangspunkt der gleichnamigen Ausstellung über Max von Moos (1903–1979), einen der bedeutendsten Vertreter des Schweizer Surrealismus. In der Sammlung des Kunsthaus Zug nimmt er eine zentrale Stellung ein, die durch grosszügige Schenkungen aus der Max von Moos-Stiftung und der Sammlung von Peter Thali nochmals verstärkt wurde. Heute verfügt das Kunsthaus über Werkgruppen aus sämtlichen Schaffensphasen, von frühen Kinderzeichnungen bis zu Arbeiten, die kurz vor seinem Tod entstanden.

https://www.kunsthauszug.ch

Kunsthaus Zug
Dorfstrasse 27
6300
Zug
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00-18.00, Samstag/Sonntag 10.00-17.00

Das gesamte Museum widmet sich den Themen der ThalwilerHofKunst. Im Kabinett: «30 Jahre ThalwilerHofKunst»: Das Publikum erfährt mehr über die zahlreichen Projekte und unzähligen Ausstellungen der ThalwilerHofKunst in den vergangenen 30 Jahren. Gezeigt werden Videos, Originalwerke, Fotografien und Informationstafeln. Sonderausstellung im 3. OG: «Nacht»: Im Dachstock des Museums werden die beiden bestehenden «Nachtbücher 1 und 2» aus den Jahren 1996 und 2015 erneut präsentiert. Die Beiträge der Künstler*innen zum neuen «Nachtbuch 3» sind während der gesamten Ausstellung im Original an den Wänden zu sehen. Im Treppenhaus: «Tag»: Über alle drei Stockwerke verteilt erhalten die aktiven Künstler*innen der ThalwilerHofKunst einen persönlichen Ausstellungsplatz («Fenster»), in dem ausgewählte Arbeiten gezeigt werden. Die ausgestellten Bilder können gekauft werden.

https://www.museumthalwil.ch

Museum Thalwil
Alte Landstrasse 100
8800
Thalwil
Öffnungszeiten siehe Homepage

Nach 230 Millionen Jahren haben sich die Dinosaurier in Oberentfelden angesiedelt. Vom 27. September 2025 bis 18. März 2026 bevölkern die Urzeit-Giganten am Neubühl in Wädenswil. In Form einer der interessantesten Dinosaurier-Erlebnis-Museumausstellungen der Gegenwart dürfen sich Dino-Fans auf die grösste in der Schweiz gezeigte Dinosaurier-Show freuen. Der 29 Meter lange Diplodocus, der 2 Tonnen schwere Triceratops, der Tyrannosaurus Rex und ganz viele mehr entfesseln die wilde Urzeit. Alle Modelle wurden unter archäologischer Anleitung hergestellt und sind wissenschaftlich fundiert. Wir sind hoch erfreut mit unserer Dino-Museum Ausstellung in Wädenswil Halt zu machen.

https://www.dinoworld.ch/

Neubüel
8820
Wädenswil
Myriam Gauderon thematisiert mit ihrer Installation «Netzwerk» das System von Verbindungen, welches den Austausch oder die Zusammenarbeit zwischen seinen Elementen ermöglicht. Sie entstehen zwischen Menschen, Gruppen oder Organisationen, in der Biologie bei miteinander verbundenen Zellen und Organen und natürlich auch in der Computertechnik.

https://www.thalwilerhofkunst.ch

Veranstalter:
ThalwilerHofKunst
8800
Thalwil
Waschhaus
Alte Landstrasse 110b
8800
Thalwil

Hermann Müller-Thurgau wurde durch die nach ihm benannte Rebsorte weltbekannt. Doch sein Wirken reichte weit darüber hinaus. Als Botaniker und Pflanzenphysiologe erforschte er unterschiedlichste Nutzpflanzen und vermittelte sein Wissen praxisnah. Im Labor entwickelte er etwa die Erkenntnisse von Louis Pasteur weiter und legte damit die Basis für die industrielle Obstsaftproduktion – ohne Alkohol. Die Ausstellung ehrt den visionären Forscher anlässlich seines 175. Geburtstags.

https://www.weinbaumuseum.ch

Weinbaumuseum
Austrasse 41
8804
Au
044 781 35 65

In ihrer neuen Show gehen die Screaming Potatoes auf Expedition: eine Reise von den majestätischen Gipfeln der Alpen in die grosse Stadt – und zurück. Mit grossartiger Schweizer Musik. Gesang, Comedy, Live-Band und eigens produzierte Filmsequenzen: Mit «zäme» bringen die Screaming Potatoes in der Chollerhalle Zug eine emotionale und leicht absurde Show auf die Bühne. Seit mehr als 35 Jahren sind die Screaming Potatoes gemeinsam unterwegs – stimmgewaltig, spielfreudig und mit untrüglichem Gespür für die feine Pointe. Wer nun denkt, nach zehn «Vocal Comedy Shows» sei langsam alles gesungen, wird eines Besseren belehrt. Mit «zäme» starten Stefan Jimmy Muff, Thomas Inglin, Christian Peter Meier und Christof Buri zur elften Expedition: von den Gipfeln der Alpen mitten hinein ins urbane Gewusel – und vielleicht auch wieder zurück. Es geht um die grossen Momente. Um jene Augenblicke, in denen der Alltag Pause hat oder sogar abrupt stillsteht. Um Heimweh und Fernweh, Sehnsucht und Geborgenheit, um unerfüllte Träume. Schweizer Musik bildet das Fundament, darüber legen sich eindrucksvolle Bilder, die eigens für diese Produktion gedreht und geschnitten wurden. Doch wer die Potatoes kennt, weiss: Zu viel Pathos wäre verdächtig. Also wird auch diesmal mit einer guten Prise Absurdität gewürzt. Das Grandiose tarnt sich als Alltag, das Banale entpuppt sich als grosse Bühne – und am Ende ist garantiert nichts so, wie es zunächst schien. Neu führen Seraphin Schlager und Carmen Nuñez Regie und bringen frischen Wind ins familiäre Gefüge der vier Herren. Musikalisch bleibt alles beim exquisiten Alten: Jimmy Muffs originelle Gesangsarrangements treffen auf die satten Riffs, knackigen Basslinien und den harmonischen Boden der versierten Begleitband. Und ja: Auch die eine oder andere Eigenkomposition wird zu hören sein. «zäme» ist eine Liebeserklärung an die grossen Gefühle – ohne Kitsch, aber mit Herz. Eine Show, die unterhält, berührt und zwischendurch genüsslich am Ernst des Lebens rüttelt. Einmal mehr eine Show, die man auf keinen Fall verpassen sollte!

https://www.screamingpotatoes.ch/

Chollerhalle
Chamerstrasse 177
6300
Zug
041 761 37 38
Kultur+Aktion

Öffentlicher Ball für alle, die gern Standard-, Latein- und andere Paartänze wie Discofox, Salsa etc. tanzen.
Die Zuger Tanznacht ist ein öffentlicher Ball für alle, die gern Standard-, Latein- und andere Paartänze wie Discofox, Salsa etc. tanzen. Mit dem beliebten Duo Gabriela & Jack, Showeinlagen des erfolgreichen Schweizer Turniertanzpaares Flavia & David Büchel. Für das Catering sorgt das erfahrene Team des Restaurant Casino Zug. Im Ticket enthalten sind: Eintritt und Sitzplatz 1 Begrüssungsdrink 3-Gang-Menü Live Musik von Gabriela & Jack Tanzshow von Flavia & David Büchel Tanzbegleitung durch 2 erfahrene Taxi Dancer Ein unvergesslicher Abend Dresscode: festlich, elegant Standardtänze: Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Quickstep (Foxtrott), Slowfox, Lateintänze: Cha-Cha-Cha, Rumba, Samba, Jive, Paso Doble Modetänze: Discofox, Disco Swing, Night Club Two Step, Salsa, Bachata u.v.m.

https://www.theatercasino.ch

Theater Casino
Artherstrasse 2-4
6300
Zug

Der Musikverein Sattel feiert 2026 sein 125-jähriges Bestehen. Für uns ein Grund, ein ganzes Jahr zu feiern. Gerne auch mit Euch zusammen. Am 16. Mai 2026 findet das Jubiläumskonzert unter dem Motto Galaabend statt. Geniessen sie vorgängig ein feines Galamenu und tauchen sie anschliessend zu den klängen des Musikverein Sattels in die 125-jährige Geschichte ein. Der Abend wird mit Unterhaltungsmusik in der MZH und Barbetrieb ausgeklingen. Es würde uns sehr freuen wenn sie bereits beim öffentlichen Apero mit uns anstossen. Programm 16.05.2026: ab 17:00 Uhr: Apero für die ganze Bevölkerung mit Unterhaltung des Flex-Orchesters Sattel-Rothenthurm. Es würde uns freuen wenn sie mit dem Musikverein Sattel auf 125 Jahre anstossen.

Mehrzweckhalle Eggeli
Dorfstrasse
6417
Sattel

Bereits zu Beethovens Zeiten war die Harfe ein bekanntes und geschätztes Instrument, insbesondere in der höfischen und bürgerlichen Musikkultur. Eine zauberhafte Klangwelt, in der Harfe und Cello vereint die Seele berühren. Werke von Robert Schumann, Ludwig van Beethoven, Heitor Villa-Lobos, Manuel De Falla, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Gabriel Fauré und anderen.

https://www.lamarotte.ch

La Marotte
Centralweg 10
8910
Affoltern
044 760 48 66
Kellertheater

Serena Di Nuzzo spielt auf der prächtigen Konzertorgel der Pfarrkirche Unterägeri Werke von Johann Sebastian Bach, Louis Vierne und César Franck. Konzertprogramm: Johann Sebastian Bach (1685-1750) Praeludium pro Organo pleno, BWV 552/1 Schmücke dich, o liebe Seele, BWV 654 Fuga pro Organo pleno, BWV 552/2 Louis Vierne (1870-1937) Symphonie No. 3: III. Intermezzo Johann Sebastian Bach Erbarm Dich Mein, O Herre Gott, BWV 721 César Franck (1822-1890) Grande pièce symphonique: Andantino serioso - Allegro non troppo e maestoso Andante - Allegro - Andante - Finale Das Programm führt durch zwei Höhepunkte der europäischen Orgelmusik: Den deutschen Barock von Johann Sebastian Bach und die französische Romantik von César Franck und Louis Vierne. Zwei unterschiedliche Traditionen in Sprache und Klangvorstellung, verbunden durch eine architektonische und zugleich spirituelle Auffassung der Orgel. Das Praeludium pro Organo pleno, BWV 552/1von Bach, das den dritten Teil der Clavier-Übung eröffnet, gehört zu den eindrücklichsten Beispielen seiner monumentalen Orgelkompositionen. Die Bezeichnung «Organo pleno» weist auf die Verwendung des vollen Werkklangs hin und deutet eine nahezu orchestrale Klangauffassung an. Die weit gespannte, feierliche Anlage, getragen von einer differenzierten Harmonik und einem souveränen Pedaleinsatz, zeigt eine streng symmetrische und klar durchdachte Formgestaltung. Der Choral Schmücke dich, o liebe Seele, BWV 654 aus den sogenannten «Leipziger Chorälen» zeichnet sich durch die kunstvolle ornamentale Ausgestaltung der Melodie im Sopran aus. Die Unterstimmen begleiten in imitatorischer Bewegung und schaffen ein dichtes, zugleich transparentes Geflecht. Der Cantus firmus übernimmt dabei eine zentrale expressive Funktion und verleiht dem Werk seinen meditativen Charakter. Das dreiteilige Thema der Fuga pro Organo pleno, BWV 552/2 zeugt von höchster kontrapunktischer Meisterschaft. Die zunehmende Verdichtung und thematische Erweiterung führen zu einem Schluss von grosser struktureller Kraft, in dem formale Strenge und expressive Spannung ausgewogen zusammentreffen. Mit dem Intermezzo aus der Symphonie Nr. 3 von Louis Vierne öffnet sich der Klangraum der französischen symphonischen Orgel. Die Komposition ist stark von der Farbigkeit des Instruments geprägt; die Registrierung spielt eine zentrale Rolle in der Gestaltung der verschiedenen Klangschichten. Der Choral Erbarm Dich Mein, O Herre Gott, BWV 721: Eine prägnante Melodieführung und eine harmonisch eindringliche Begleitung unterstreichen den bussfertigen Charakter des Textes. Besonders deutlich wird das Spannungsfeld zwischen thematischer Schlichtheit und harmonischer Tiefe. Die Grande pièce symphonique von César Franck markiert einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung der zyklischen Form für Orgel. Das Werk grossen Umfangs nimmt die später ausgeprägte Gattung der Orgelsymphonie vorweg. Wechsel zwischen lyrischen, kontemplativen Abschnitten und dramatisch gesteigerten Passagen prägen die Komposition. Weitreichende Modulationen und motivische Transformationen sorgen trotz kontrastierender Teile für eine innere formale Geschlossenheit und führen zu einem klanglich eindrucksvollen Abschluss. Insgesamt stellt das Programm zwei unterschiedliche Auffassungen der Orgel gegenüber: Bachs theologisch fundierte, kontrapunktisch geprägte Architektur mit ihrer formalen Klarheit und polyphonen Dichte einerseits, die farb- und klangorientierte, symphonische Denkweise der französischen Schule andererseits. Serena Di Nuzzo, geboren 1995 in Matera (Italien), ist Organistin, Pädagogin und Konzertmusikerin. Ihre musikalische Ausbildung begann sie im Alter von elf Jahren am Konservatorium Matera bei Prof. Francesco Bongiorno, wo sie ihr Studium mit Auszeichnung abschloss. Am selben Institut vertiefte sie zudem ihre Studien im Cembalo- und Generalbassspiel. Anschliessend setzte sie ihre Ausbildung an der renommierten Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart fort. Dort schloss sie das Konzertexamen im Fach Orgel mit höchster Auszeichnung ab. Serena Di Nuzzo konzertiert regelmässig als Solistin in bedeutenden Kirchen und Konzertsälen. Darüber hinaus ist sie als Continuospielerin am Cembalo tätig und arbeitet mit verschiedenen Ensembles zusammen. Derzeit ist Serena Di Nuzzo Organistin und Kirchenmusikerin in den katholischen Pfarreien Zug und Unterägeri (Schweiz). Gleichzeitig absolviert sie einen Masterstudiengang in Instrumentalpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Zudem ist sie als Klavier- und Orgelpädagogin an der Musikschule Region Malters (Luzern) tätig.

https://www.pfarrei-unteraegeri.ch

Pfarrkirche Heilige Familie
Zugerstrasse
6314
Unterägeri

Ihre Kinderlieder nehmen uns mit auf eine musikalische Reise, so vielfältig und spannend wie das Leben. Die Band liebt es, mit dem Publikum zu singen, tätschen, johlen, gumpen und tanzen. Ob Chanson, Rock oder Volksmusik, die Lieder der Znüniband gehen quer durch die Musikstile und werden in verschiedenen Dialekten gesungen. Sie handeln zum Beispiel von Freundschaft, Sommer oder Fussball. «Wir sind ein heiteres Zusammenspiel von Schweizer Musikschaffenden», sagen sie über sich selber. Und so klingen sie auch. Die Znüniband liebt es, für Kinder zu singen und zu spielen. Sie haben ein breites Repertoire in vielen Musikstilen. Oberstes Ziel ist, dass das Publikum Spass hat und vielleicht auch mitsingt und mittanzt. Altersempfehlung: ab 4 Jahren

https://www.oberaegeri.ch/tbkultur

Veranstalter:
Kultur Ägeri
6315
Oberägeri
Hofmatthalle
Schulweg 1
6315
Oberägeri

Die LIVE SESSION ist eine wöchentliche Konzertplattform, welche allen Schülerinnen und Schülern der Musikschule Zug offen steht. Nach einer kurzen Vorprobe können die Interpreten an der LIVE SESSION die Stücke dem Publikum vortragen. Die Anmeldung zur LIVE SESSION erfolgt über die Musiklehrperson. Wir freuen uns auf einen spannenden und abwechslungsreichen Abend. Besuchen Sie die LIVE SESSION und unterstützen Sie die mutigen und fleissigen Musiker/innen. 

https://www.musikschulezug.ch

Musikschule der Stadt Zug
Bundesstrasse 2
6300
Zug
041 709 00 90

Eine Stunde Klassik auf höchstem Niveau, dazu etwas zu trinken und danach „Meet & Greet“ mit den Künstler:innen: Marian Rosenfeld (Klavier) & Fridolin Hunziker (Oboe). Jungen, talentierten und begeisterten Künstler:innen bietet "Abendbier zum Klavier" eine Plattform, sich und ihre Musik zu präsentieren. Die jungen Musizierenden gewähren dabei dem Publikum hautnah einen Einblick in ihre musikalische, aber auch persönliche Erlebniswelt. Eingeführt und begleitet werden sie von Marian Rosenfeld am Klavier. Fridolin Hunziker aus Buchrain spielt seit dem Alter von acht Jahren Oboe. Heute, mit 18 Jahren, studiert er in der Klasse von Fabrice Umiglia und gilt als einer der vielversprechendsten jungen Schweizer Oboisten seiner Generation. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen auf regionaler wie auch auf nationaler Ebene erhalten. Ausserdem ist er Solo-Oboist des Jugend Sinfonieorchesters Zürich. Sie hören Werke von Schumann und Saint-Saens. «Young Edition» Die romantische Oboe FRIDOLIN HUNZIKER, Oboe MARIAN ROSENFELD, Klavier Die Konzertreihe «Abendbier zum Klavier» wird vom Verein «Klassik und Kultur für einen lebendigen Alltag» veranstaltet.

Dorfmattsaal
Dorfmatt
6343
Rotkreuz

Entdecken Sie mit der Zuger Sinfonietta die Geschichten hinter der Musik - mit unserem Format Klassik im Kontext und Konzertmeisterin Simone Zgraggen und Intendant Lion Gallusser. «Ich hoffe das ganze Werk […] athme die Empfindungen liebevoller und leidenschaftlicher Erinnerung an dich» – diese persönlichen, an seine (spätere) Frau gerichteten Worte schwebten Joachim Raff für die Komposition seiner ersten Violinsonate vor. Das Werk ist ein vielfältiges, zwischen individuellem Ausdruck und intelligentem Umgang mit der grossen musikalischen Tradition changierendes Werk. Beim diesjährigen Konzert der Reihe «Klassik im Kontext» interpretiert die Konzertmeisterin der Zuger Sinfonietta, Simone Zgraggen, diese (nach wie vor zu entdeckende) Violinsonate des in Lachen am Zürichsee geborenen Komponisten. Obwohl dieser zu Lebzeiten zeitweise zu den sehr viel gespielten Komponisten gehörte, geriet er leider bald in Vergessenheit. In letzter Zeit allerdings wird er immer mehr gespielt – und ein immer grösseres Publikum kann sich einen Begriff von der musikalischen Qualität Raffs machen. Simone Zgraggen, begleitet vom renommierten Pianisten Ulrich Koella, kombiniert die erste Violinsonate von Raff mit der neunten Violinsonate von Ludwig van Beethoven, der für Raff ein wichtiger Bezugspunkt war, und mit den drei Romanzen für Violine und Klavier von Clara Schumann. Die Geschichten, welche sich hinter den Werken und Komponist*innen verbergen, wird Intendant Lion Gallusser dem Publikum näherbringen. Programm Clara Schumann (1819–1896) Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22 Joachim Raff (1822–1882) Violinsonate Nr. 1 e-Moll op. 73 Ludwig van Beethoven (1770–1827) Violinsonate Nr. 9 A-Dur op. 47 («Kreutzer») Musiker*innen Simone Zgraggen Violine (Konzertmeisterin der Zuger Sinfonietta) Ulrich Koella Klavier Lion Gallusser Moderation

https://www.zugersinfonietta.ch

Veranstalter:
Zuger Sinfonietta
6300
Zug
Pfarrkirche St. Johannes
Kirchgasse
6313
Menzingen

Wachtablösung beim Swingtett: Nach 8 Jahren swingendster Zugehörigkeit hat unser lieber Peter Niederer (85) leider beschlossen, sich an den Tasten frühpensionieren zu lassen. Sein Nachfolger wird sein Vor-vorgänger: Thom Grüninger kehrt nach 15 Jahren auf den Klavierstuhl des Swingtetts zurück. Die Stabübergabe findet mit einem kleinen pianistischen Feuerwerk im La Marotte statt.

https://www.lamarotte.ch

La Marotte
Centralweg 10
8910
Affoltern
044 760 48 66
Kellertheater