In ihrer neuen Show gehen die Screaming Potatoes auf Expedition: eine Reise von den majestätischen Gipfeln der Alpen in die grosse Stadt – und zurück. Mit grossartiger Schweizer Musik. Gesang, Comedy, Live-Band und eigens produzierte Filmsequenzen: Mit «zäme» bringen die Screaming Potatoes in der Chollerhalle Zug eine emotionale und leicht absurde Show auf die Bühne. Seit mehr als 35 Jahren sind die Screaming Potatoes gemeinsam unterwegs – stimmgewaltig, spielfreudig und mit untrüglichem Gespür für die feine Pointe. Wer nun denkt, nach zehn «Vocal Comedy Shows» sei langsam alles gesungen, wird eines Besseren belehrt. Mit «zäme» starten Stefan Jimmy Muff, Thomas Inglin, Christian Peter Meier und Christof Buri zur elften Expedition: von den Gipfeln der Alpen mitten hinein ins urbane Gewusel – und vielleicht auch wieder zurück. Es geht um die grossen Momente. Um jene Augenblicke, in denen der Alltag Pause hat oder sogar abrupt stillsteht. Um Heimweh und Fernweh, Sehnsucht und Geborgenheit, um unerfüllte Träume. Schweizer Musik bildet das Fundament, darüber legen sich eindrucksvolle Bilder, die eigens für diese Produktion gedreht und geschnitten wurden. Doch wer die Potatoes kennt, weiss: Zu viel Pathos wäre verdächtig. Also wird auch diesmal mit einer guten Prise Absurdität gewürzt. Das Grandiose tarnt sich als Alltag, das Banale entpuppt sich als grosse Bühne – und am Ende ist garantiert nichts so, wie es zunächst schien. Neu führen Seraphin Schlager und Carmen Nuñez Regie und bringen frischen Wind ins familiäre Gefüge der vier Herren. Musikalisch bleibt alles beim exquisiten Alten: Jimmy Muffs originelle Gesangsarrangements treffen auf die satten Riffs, knackigen Basslinien und den harmonischen Boden der versierten Begleitband. Und ja: Auch die eine oder andere Eigenkomposition wird zu hören sein. «zäme» ist eine Liebeserklärung an die grossen Gefühle – ohne Kitsch, aber mit Herz. Eine Show, die unterhält, berührt und zwischendurch genüsslich am Ernst des Lebens rüttelt. Einmal mehr eine Show, die man auf keinen Fall verpassen sollte! https://www.screamingpotatoes.ch/ Chollerhalle Chamerstrasse 177 6300 Zug 041 761 37 38 Kultur+Aktion Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Zum Schweizer Mühlentag öffnen wir unsere Türen und präsentieren Ihnen unsere historischen und funktionsfähigen Anlagen: Mühle mit Wasserrad zur Herstellung von Dinkel oder Emmermehl, Gattersäge, Schnapsbrennerei und Webstuhl. Darüber hinaus zeigen wir Kultur, Brauchtum und gelebtes Handwerk, wie Schmieden, Sackmalen, Klöppeln, Dengeln, Riemensticken. https://www.aumueli.ch Aumüli Aumüli 8143 Stallikon Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Am nationalen Mühlentag ist die Alte Säge und Mühle in Betrieb. Das grosse Wasserrad bringt die Säge in Schwung und Baumstämme werden gesägt. In der Steinmühle werden Dinkelkörner zu Mehl gemahlen und das frische Mehl kann gekauft werden. Alte Säge Mühlebachstrasse 8800 Thalwil Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Kleinwasserkraftwerk mit längstem historischen Streichwehr im Kanton Zürich in der Reuss. Francisturbine, Leitapparat und Regulator (1921) von Bell, Kriens. Stromerzeugung mit BBC-Generator (1921) mit Synchronisation mit EKZ-Netz. Wunderbare Jugendstil-Schaltwand mit seltenen Messinstrumenten. Zusätzlich wird an einem Modell die Funktionsweise der Turbine erläutert. Führungen mit laufender Anlage um 10:30 Uhr und 14:00 Uhr Kleinkraftwerk Muristrasse 33 8913 Ottenbach Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Das gesamte Museum widmet sich den Themen der ThalwilerHofKunst. Im Kabinett: «30 Jahre ThalwilerHofKunst» Das Publikum erfährt mehr über die zahlreichen Projekte und unzähligen Ausstellungen der ThalwilerHofKunst in den vergangenen 30 Jahren. Gezeigt werden Videos, Originalwerke, Fotografien und Informationstafeln. Sonderausstellung im 3. OG: «Nacht» Im Dachstock des Museums werden die beiden bestehenden «Nachtbücher 1 und 2» aus den Jahren 1996 und 2015 erneut präsentiert. Die Beiträge der Künstler*innen zum neuen «Nachtbuch 3» sind während der gesamten Ausstellung im Original an den Wänden zu sehen. Im Treppenhaus: «Tag» Über alle drei Stockwerke verteilt erhalten die aktiven Künstler*innen der ThalwilerHofKunst einen persönlichen Ausstellungsplatz («Fenster»), in dem ausgewählte Arbeiten gezeigt werden. Die ausgestellten Bilder können gekauft werden. https://www.thalwilerhofkunst.ch Veranstalter: ThalwilerHofKunst 8800 Thalwil Museum Thalwil Alte Landstrasse 100 8800 Thalwil Öffnungszeiten siehe Homepage Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Der Musikverein Sattel feiert 2026 sein 125-jähriges Bestehen. Für uns ein Grund, ein ganzes Jahr zu feiern. Gerne auch mit Euch zusammen. Am 16. Mai 2026 findet das Jubiläumskonzert unter dem Motto Galaabend statt. Geniessen sie vorgängig ein feines Galamenu und tauchen sie anschliessend zu den klängen des Musikverein Sattels in die 125-jährige Geschichte ein. Der Abend wird mit Unterhaltungsmusik in der MZH und Barbetrieb ausgeklingen. Es würde uns sehr freuen wenn sie bereits beim öffentlichen Apero mit uns anstossen. Programm 16.05.2026: ab 17:00 Uhr: Apero für die ganze Bevölkerung mit Unterhaltung des Flex-Orchesters Sattel-Rothenthurm. Es würde uns freuen wenn sie mit dem Musikverein Sattel auf 125 Jahre anstossen. Mehrzweckhalle Eggeli Dorfstrasse 6417 Sattel Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Das Zuger Depot Technikgeschichte (ZDT) in Neuheim macht am Internationalen Museumstag 2026 mit. Das Museum ist am Sonntag, 17. Mai von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Zu sehen sind Exponate aus der Feuerwehr-, der Industrie-, der Militär- und der Verkehrsgeschichte des Kantons Zug – vom kleinen Zähler aus der Landis & Gyr bis zum grossen Panzer. Versierte Kenner des ZDT stellen die Bijous der Sammlung vor. Der Eintritt ist frei. In der Festwirtschaft können sich Besucherinnen und Besucher verpflegen. Angeboten werden verschiedene Getränke und Feines vom Grill. Die Ausstellung eignet sich auch für Familien mit Kindern. Beim ZDT stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Die Anreise ist aber auch gut mit dem ZVB-Bus Nr. 631 ab Bahnhof Baar bis Neuheim Sarbach möglich. Ebenso kann ein Besuch mit einem Spaziergang verbunden werden. Das Zuger Depot Technikgeschichte (ZDT) Im ehemaligen Zeughaus an der Sihlbruggstrasse 51 zeigen die fünf Trägervereine des Zuger Depots Technikgeschichte (ZDT) ihre Sammlerstücke und Exponate. Die Interessengemeinschaft zum Erhalt alter Geräte, Materialien und Akten der Freiwilligen Feuerwehr Zug, der Verein Industriepfad Lorze, die Militärhistorische Stiftung des Kantons Zug, die Militär-Motorfahrer Gesellschaft des Kantons Zug sowie der Orion-Club (Verein zur Erhaltung alter Fahrzeuge des Verkehrswesens des Kantons Zug) spannen seit dem Jahr 2009 zusammen und haben in dieser Zeit das ZDT zu einem modernen Depot mit integrierter Werkstatt ausgebaut, das in einmaliger Weise die Feuerwehr-, die Industrie-, die Militär- und die Verkehrsgeschichte des Kantons Zug dokumentiert. https://www.zdt.ch Zuger Depot Technikgeschichte Sihlbruggstrasse 6345 Neuheim Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Römische Köstlichkeiten probieren und die faszinierende Welt antiker Glaskunst entdecken: Am 17. Mai lädt das Museum zum Internationalen Museumstag mit Familienprogramm und freiem Eintritt ein. Exklusive römische Häppchen aus der Schauküche Wie schmeckten die kulinarischen Genüsse zur Römerzeit? Dies erleben Gross und Klein am Sonntag, 17. Mai, im Museum für Urgeschichte(n) mit. Die Gruppe De-Gustatio zeigt in der römischen Schauküche, wie antike Speisen und Getränke mit originalgetreuen Utensilien nach überlieferten Rezepten zubereitet wurden. Fortlaufend entstehen neue Köstlichkeiten, die Besucherinnen und Besucher degustieren dürfen – ein sinnliches Erlebnis für die ganze Familie. Sonderausstellung «Faszination Glas»: letzte Gelegenheit! Am selben Tag öffnet die Sonderausstellung «Faszination Glas» zum letzten Mal ihre Türen. Sie erzählt die spannende Entwicklung des Werkstoffs Glas von seinen Anfängen bis ins frühe Mittelalter. Zahlreiche Funde aus dem Kanton Zug sowie wertvolle Leihgaben aus dem In- und Ausland zeigen die Vielfalt und den technischen Fortschritt der Glasherstellung. Interaktive Stationen und Spiele machen den Besuch auch für Kinder besonders attraktiv. Nur am 17. Mai wird zudem eine Auswahl hochwertiger Nachbildungen römischer Glasgefässe präsentiert. Internationaler Museumstag – Freier Eintritt für alle Der Anlass findet im Rahmen des Internationalen Museumstags statt, an dem im ganzen Kanton Zug verschiedene Museen spezielle Programme anbieten und freien Eintritt gewähren. Ein Shuttlebus sorgt für bequeme Verbindungen zwischen den beteiligten Standorten. Weitere Informationen unter folgendem Link: https://www.zug-tourismus.ch/de/internationaler-museumstag-zug. https://www.urgeschichte-zug.ch Museum für Urgeschichte(n) Hofstrasse 15 6300 Zug 041 728 28 80 Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 14-17 Uhr Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Museum für Urgeschichte(n) Hofstrasse 15 6300 Zug 041 728 28 80 Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 14-17 Uhr
Bereits zu Beethovens Zeiten war die Harfe ein bekanntes und geschätztes Instrument, insbesondere in der höfischen und bürgerlichen Musikkultur. Eine zauberhafte Klangwelt, in der Harfe und Cello vereint die Seele berühren. Werke von Robert Schumann, Ludwig van Beethoven, Heitor Villa-Lobos, Manuel De Falla, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Gabriel Fauré und anderen. https://www.lamarotte.ch La Marotte Centralweg 10 8910 Affoltern 044 760 48 66 Kellertheater Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
https://www.serata.ch Serata Tischenloostrasse 55 8800 Thalwil Stiftung für das Alter Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Serena Di Nuzzo spielt auf der prächtigen Konzertorgel der Pfarrkirche Unterägeri Werke von Johann Sebastian Bach, Louis Vierne und César Franck. Konzertprogramm: Johann Sebastian Bach (1685-1750) Praeludium pro Organo pleno, BWV 552/1 Schmücke dich, o liebe Seele, BWV 654 Fuga pro Organo pleno, BWV 552/2 Louis Vierne (1870-1937) Symphonie No. 3: III. Intermezzo Johann Sebastian Bach Erbarm Dich Mein, O Herre Gott, BWV 721 César Franck (1822-1890) Grande pièce symphonique: Andantino serioso - Allegro non troppo e maestoso Andante - Allegro - Andante - Finale Das Programm führt durch zwei Höhepunkte der europäischen Orgelmusik: Den deutschen Barock von Johann Sebastian Bach und die französische Romantik von César Franck und Louis Vierne. Zwei unterschiedliche Traditionen in Sprache und Klangvorstellung, verbunden durch eine architektonische und zugleich spirituelle Auffassung der Orgel. Das Praeludium pro Organo pleno, BWV 552/1von Bach, das den dritten Teil der Clavier-Übung eröffnet, gehört zu den eindrücklichsten Beispielen seiner monumentalen Orgelkompositionen. Die Bezeichnung «Organo pleno» weist auf die Verwendung des vollen Werkklangs hin und deutet eine nahezu orchestrale Klangauffassung an. Die weit gespannte, feierliche Anlage, getragen von einer differenzierten Harmonik und einem souveränen Pedaleinsatz, zeigt eine streng symmetrische und klar durchdachte Formgestaltung. Der Choral Schmücke dich, o liebe Seele, BWV 654 aus den sogenannten «Leipziger Chorälen» zeichnet sich durch die kunstvolle ornamentale Ausgestaltung der Melodie im Sopran aus. Die Unterstimmen begleiten in imitatorischer Bewegung und schaffen ein dichtes, zugleich transparentes Geflecht. Der Cantus firmus übernimmt dabei eine zentrale expressive Funktion und verleiht dem Werk seinen meditativen Charakter. Das dreiteilige Thema der Fuga pro Organo pleno, BWV 552/2 zeugt von höchster kontrapunktischer Meisterschaft. Die zunehmende Verdichtung und thematische Erweiterung führen zu einem Schluss von grosser struktureller Kraft, in dem formale Strenge und expressive Spannung ausgewogen zusammentreffen. Mit dem Intermezzo aus der Symphonie Nr. 3 von Louis Vierne öffnet sich der Klangraum der französischen symphonischen Orgel. Die Komposition ist stark von der Farbigkeit des Instruments geprägt; die Registrierung spielt eine zentrale Rolle in der Gestaltung der verschiedenen Klangschichten. Der Choral Erbarm Dich Mein, O Herre Gott, BWV 721: Eine prägnante Melodieführung und eine harmonisch eindringliche Begleitung unterstreichen den bussfertigen Charakter des Textes. Besonders deutlich wird das Spannungsfeld zwischen thematischer Schlichtheit und harmonischer Tiefe. Die Grande pièce symphonique von César Franck markiert einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung der zyklischen Form für Orgel. Das Werk grossen Umfangs nimmt die später ausgeprägte Gattung der Orgelsymphonie vorweg. Wechsel zwischen lyrischen, kontemplativen Abschnitten und dramatisch gesteigerten Passagen prägen die Komposition. Weitreichende Modulationen und motivische Transformationen sorgen trotz kontrastierender Teile für eine innere formale Geschlossenheit und führen zu einem klanglich eindrucksvollen Abschluss. Insgesamt stellt das Programm zwei unterschiedliche Auffassungen der Orgel gegenüber: Bachs theologisch fundierte, kontrapunktisch geprägte Architektur mit ihrer formalen Klarheit und polyphonen Dichte einerseits, die farb- und klangorientierte, symphonische Denkweise der französischen Schule andererseits. Serena Di Nuzzo, geboren 1995 in Matera (Italien), ist Organistin, Pädagogin und Konzertmusikerin. Ihre musikalische Ausbildung begann sie im Alter von elf Jahren am Konservatorium Matera bei Prof. Francesco Bongiorno, wo sie ihr Studium mit Auszeichnung abschloss. Am selben Institut vertiefte sie zudem ihre Studien im Cembalo- und Generalbassspiel. Anschliessend setzte sie ihre Ausbildung an der renommierten Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart fort. Dort schloss sie das Konzertexamen im Fach Orgel mit höchster Auszeichnung ab. Serena Di Nuzzo konzertiert regelmässig als Solistin in bedeutenden Kirchen und Konzertsälen. Darüber hinaus ist sie als Continuospielerin am Cembalo tätig und arbeitet mit verschiedenen Ensembles zusammen. Derzeit ist Serena Di Nuzzo Organistin und Kirchenmusikerin in den katholischen Pfarreien Zug und Unterägeri (Schweiz). Gleichzeitig absolviert sie einen Masterstudiengang in Instrumentalpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Zudem ist sie als Klavier- und Orgelpädagogin an der Musikschule Region Malters (Luzern) tätig. https://www.pfarrei-unteraegeri.ch Pfarrkirche Heilige Familie Zugerstrasse 6314 Unterägeri Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Ihre Kinderlieder nehmen uns mit auf eine musikalische Reise, so vielfältig und spannend wie das Leben. Die Band liebt es, mit dem Publikum zu singen, tätschen, johlen, gumpen und tanzen. Ob Chanson, Rock oder Volksmusik, die Lieder der Znüniband gehen quer durch die Musikstile und werden in verschiedenen Dialekten gesungen. Sie handeln zum Beispiel von Freundschaft, Sommer oder Fussball. «Wir sind ein heiteres Zusammenspiel von Schweizer Musikschaffenden», sagen sie über sich selber. Und so klingen sie auch. Die Znüniband liebt es, für Kinder zu singen und zu spielen. Sie haben ein breites Repertoire in vielen Musikstilen. Oberstes Ziel ist, dass das Publikum Spass hat und vielleicht auch mitsingt und mittanzt. Altersempfehlung: ab 4 Jahren https://www.oberaegeri.ch/tbkultur Veranstalter: Kultur Ägeri 6315 Oberägeri Hofmatthalle Schulweg 1 6315 Oberägeri Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Lady Butterfly, gemalt mit Japanpinsel und Tusche, Siebdruck, zu sehen in der Ausstellung Paradiesische Bilder und Musik von Evi Juon und Ruth Juon. https://www.visionofparadise.ch/index-d.html Galerie "Vision of Paradise" Rütibohlstrasse 38 8135 Langnau am Albis Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Die LIVE SESSION ist eine wöchentliche Konzertplattform, welche allen Schülerinnen und Schülern der Musikschule Zug offen steht. Nach einer kurzen Vorprobe können die Interpreten an der LIVE SESSION die Stücke dem Publikum vortragen. Die Anmeldung zur LIVE SESSION erfolgt über die Musiklehrperson. Wir freuen uns auf einen spannenden und abwechslungsreichen Abend. Besuchen Sie die LIVE SESSION und unterstützen Sie die mutigen und fleissigen Musiker/innen. https://www.musikschulezug.ch Musikschule der Stadt Zug Bundesstrasse 2 6300 Zug 041 709 00 90 Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
https://www.sawh.ch Stiftung Amalie Widmer Amalie Widmer-Strasse 11 8810 Horgen 043 336 44 44 Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Eine Stunde Klassik auf höchstem Niveau, dazu etwas zu trinken und danach „Meet & Greet“ mit den Künstler:innen: Marian Rosenfeld (Klavier) & Fridolin Hunziker (Oboe). Jungen, talentierten und begeisterten Künstler:innen bietet "Abendbier zum Klavier" eine Plattform, sich und ihre Musik zu präsentieren. Die jungen Musizierenden gewähren dabei dem Publikum hautnah einen Einblick in ihre musikalische, aber auch persönliche Erlebniswelt. Eingeführt und begleitet werden sie von Marian Rosenfeld am Klavier. Fridolin Hunziker aus Buchrain spielt seit dem Alter von acht Jahren Oboe. Heute, mit 18 Jahren, studiert er in der Klasse von Fabrice Umiglia und gilt als einer der vielversprechendsten jungen Schweizer Oboisten seiner Generation. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen auf regionaler wie auch auf nationaler Ebene erhalten. Ausserdem ist er Solo-Oboist des Jugend Sinfonieorchesters Zürich. Sie hören Werke von Schumann und Saint-Saens. «Young Edition» Die romantische Oboe FRIDOLIN HUNZIKER, Oboe MARIAN ROSENFELD, Klavier Die Konzertreihe «Abendbier zum Klavier» wird vom Verein «Klassik und Kultur für einen lebendigen Alltag» veranstaltet. Dorfmattsaal Dorfmatt 6343 Rotkreuz Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Entdecken Sie mit der Zuger Sinfonietta die Geschichten hinter der Musik - mit unserem Format Klassik im Kontext und Konzertmeisterin Simone Zgraggen und Intendant Lion Gallusser. «Ich hoffe das ganze Werk […] athme die Empfindungen liebevoller und leidenschaftlicher Erinnerung an dich» – diese persönlichen, an seine (spätere) Frau gerichteten Worte schwebten Joachim Raff für die Komposition seiner ersten Violinsonate vor. Das Werk ist ein vielfältiges, zwischen individuellem Ausdruck und intelligentem Umgang mit der grossen musikalischen Tradition changierendes Werk. Beim diesjährigen Konzert der Reihe «Klassik im Kontext» interpretiert die Konzertmeisterin der Zuger Sinfonietta, Simone Zgraggen, diese (nach wie vor zu entdeckende) Violinsonate des in Lachen am Zürichsee geborenen Komponisten. Obwohl dieser zu Lebzeiten zeitweise zu den sehr viel gespielten Komponisten gehörte, geriet er leider bald in Vergessenheit. In letzter Zeit allerdings wird er immer mehr gespielt – und ein immer grösseres Publikum kann sich einen Begriff von der musikalischen Qualität Raffs machen. Simone Zgraggen, begleitet vom renommierten Pianisten Ulrich Koella, kombiniert die erste Violinsonate von Raff mit der neunten Violinsonate von Ludwig van Beethoven, der für Raff ein wichtiger Bezugspunkt war, und mit den drei Romanzen für Violine und Klavier von Clara Schumann. Die Geschichten, welche sich hinter den Werken und Komponist*innen verbergen, wird Intendant Lion Gallusser dem Publikum näherbringen. Programm Clara Schumann (1819–1896) Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22 Joachim Raff (1822–1882) Violinsonate Nr. 1 e-Moll op. 73 Ludwig van Beethoven (1770–1827) Violinsonate Nr. 9 A-Dur op. 47 («Kreutzer») Musiker*innen Simone Zgraggen Violine (Konzertmeisterin der Zuger Sinfonietta) Ulrich Koella Klavier Lion Gallusser Moderation https://www.zugersinfonietta.ch Veranstalter: Zuger Sinfonietta 6300 Zug Pfarrkirche St. Johannes Kirchgasse 6313 Menzingen Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Wachtablösung beim Swingtett: Nach 8 Jahren swingendster Zugehörigkeit hat unser lieber Peter Niederer (85) leider beschlossen, sich an den Tasten frühpensionieren zu lassen. Sein Nachfolger wird sein Vor-vorgänger: Thom Grüninger kehrt nach 15 Jahren auf den Klavierstuhl des Swingtetts zurück. Die Stabübergabe findet mit einem kleinen pianistischen Feuerwerk im La Marotte statt. https://www.lamarotte.ch La Marotte Centralweg 10 8910 Affoltern 044 760 48 66 Kellertheater Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
https://www.refrichterswil.ch Reformierte Kirche Bergstrasse 1 8805 Richterswil Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Gefühl, Energie, Tempo und grosse Melodien. Die Luzerner Rockband mit Liebe zum Pop bringt diesen Herbst das zehnte Album heraus. 28 Jahre früher, im Herbst 1997, standen Dada Ante Portas im Luzerner Vorort Horw zum ersten Mal auf einer Bühne. Im Vorprogramm ein Clown, danach eine Vernissage. Die Urbesetzung – darunter Pee Wirz, Lukas Schaller und Luc Bachmann – hatte zuvor in anderen Bands gespielt und die Band machte sich schnell einen Namen in Luzern. Jugendradio 3-fach spielte die Demo-EPs auf Dauerrotation. National bekannt wurde die Band 2001 mit dem ersten Album Playin‘ Hooky. 2004 war She Cries for Someone Else ab dem dritten Album Seasons Change der erste richtige Radio-Hit. Weitere Hits folgten. Dada Ante Portas sind auf jeden Fall genau das: Eine echte Band. Seit 29 Jahren mittlerweile. Man könnte sagen, die Band hat es verpasst, sich aufzulösen und jetzt sei es zu spät. Oder man könnte auch von Strategie reden, da Dada Ante Portas langsam zu Legenden werden und, so wie die Alpen, schon immer da gewesen sind. Wenn Dada Ante Portas heute zurückschauen auf all die Jahre, dann halten sie die damalige Gründung der Band für das „Beste, was wir je gemacht haben.“ Und sie sind überzeugt, dass die Tour, die auch im Herbst 2025 startet „die beste sein wird, die wir je gespielt haben werden gekonnt… sein… werden…“ Warum? Weil Dada Ante Portas „die besten Fans der Welt“ haben und für diese Fans „nur das Beste gut genug“ sei. So viel für diesen Augenblick. Viele weitere werden kommen, denn Dada Ante Portas sind heiss wie Spätzle im Ofen. Im Herbst wird serviert. Es gibt Wild und so wird es auch. Die Band: Pee Wirz: Gesang Lukas Schaller: Gitarre, Backing Vocals Luc Bachmann: Gitarre, Backing Vocals Simon Ryf: Bass Quasi auch die Band: Mischa Podstransky: Keyboards, Piano Timo Wild: Drums https://www.chollerhalle.ch Chollerhalle Chamerstrasse 177 6300 Zug 041 761 37 38 Kultur+Aktion Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Seit 20 Jahren prägen The Delilahs die Indie-Szene mit Power Pop und Punk. 2026 starten sie mit einer intimen Acoustic Tour: reduziert, nahbar, mit Fokus auf Songs, Stimme und echte Emotionen. Delilahs acoustic: Die Delilahs zählen seit rund zwei Jahrzehnten zu den beständigsten und zugleich wandlungsfähigsten Acts der hiesigen Indie-Szene. Die Band hat sich mit ihrem unverkennbaren Mix aus energiegeladenem Power Pop, punkigen Wurzeln und berührenden Melodien einen Namen gemacht – auf Festivals, in Clubs und über Landesgrenzen hinaus. Was einst laut, roh und jugendlich rebellisch begann, hat sich über die Jahre weiterentwickelt, ohne an Intensität zu verlieren. Ihre Songs erzählen von Aufbruch, Zweifel, gesellschaftlichem Druck und der Suche nach Echtheit – Themen, die im akustischen Gewand nun eine ganz neue Tiefe bekommen. Als Auftakt zum 20-jährigen Bandjubiläum 2026 schlagen die Delilahs ein neues Kapitel auf. Mit ihrer Acoustic Tour verabschieden sie sich bewusst für einen Moment vom Verstärker und der Bühne voller Lärm – und rücken stattdessen das Wesentliche in den Vordergrund: Stimme, Songwriting und Nähe. Die Konzerte dieser Tour werden reduziert und intim, getragen von akustischen Gitarren, neuen Klängen und einem feinfühligen Gespür für Dynamik. Ohne den gewohnten Sounddruck öffnet sich Raum für Zwischentöne – für das, was zwischen den Worten passiert. Die Band zeigt sich dabei von einer besonders persönlichen Seite: verletzlich, nahbar, direkt. Delilahs Acoustic ist Einladung und Versprechen zugleich: zu echten Momenten, ehrlicher Musik und einer Band, die auch nach all den Jahren immer wieder neu klingen kann. Call me Kodo: Call me Kodo ist das akustische Soloalterego des zuger Zürchers Roland Häusler (me.man.machine.). Reduziert auf Stimme, Gitarre und Atmosphäre erzählt er seine Songs neu – nah, ehrlich, im Moment. https://www.galvanik-zug.ch Galvanik Chamerstrasse 173 6300 Zug Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Weniger Lärm, mehr Gefühl – Musik, die dich bewegt. Sei dabei – limited space, unlimited feeling. Drei aufstrebende Artists bringen ihre einzigartigen Styles auf die Bühne. Lass dich von der intimen Atmosphäre und ihren Set's verzaubern. Jessica Rivers Jessica Rivers ist eine Sängerin und Songwriterin mit einer grossen Leidenschaft für Soul und Jazz, aus dem Kanton Zug. In ihrer Musik steht vor allem eines im Mittelpunkt: Gefühl. Mit ihrer Stimme versucht sie bekannte Songs auf ihre eigene, emotionale Weise zu interpretieren und arbeitet aktuell auch an eigenen Liedern. Slavi Gitarre und Stimme, mehr brauchts für Folk nicht - natürlich auch viel Gefühl und gute, alte Songs. Slavi nimmt verstaubte Lieder aus dem Regal und lässt sie im Licht glitzern. Von Dylan bis Balkan ist Schönes und Trauriges dabei - und nirgends lieber spielt man als dort, wo man einst begonnen hat: Im Wohnzimmer der i45. N-Idea Wenn ihr euch fragt, warum sie so heissen, dann hört ihrer Musik zu. Danach habt ihr zwar immernoch keine Ahnung, aber ihr habt ihre jazz, rock, pop Covers gehört, die sie mit viel Spass spielen. Du bist jung, machst Musik und willst auch einmal in unserem Wohnzimmer auftreten? Dann melde dich bei uns: contact@i45.ch / +41 78 986 72 45 https://www.i45.ch Industrie 45 Industriestrasse 45 6300 Zug Jugendkulturzentrum Zug Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Wenn CARDHU TREE auf der Bühne steht, sitzt das Publikum berührt, gebannt und musikumwoben im Raum, mit dem Wunsch, diese frischwasserklare Stimme würde noch lange singen, belebt von der quirlig-jazzigen Violine, umhüllt vom warmen Sound des Kontrabasses und verspielter Perkussion. CARDHU TREE, lockt in wundervoll verästelten Harmonien in die Baumkrone, trägt in satten Sounds und Rhythmen zu den Wurzeln, erfüllend wie die Konversation in ausgezeichneter Gesellschaft. https://www.kulturraumthalwil.ch Kulturraum Bahnhofstrasse 24 8800 Thalwil Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Solong steht für rohe Präzision und feine Wucht. Sie zeigt, wie viel Kraft und Gefühl in einer E-Gitarre stecken kann. Ein Gitarrensound wie ein Bergmassiv: roh, zart, pur. Klara Germanier alias Solong bringt als E-Gitarristin und Sängerin Klangräume zum Vibrieren - zwischen Surren, Kratzen und kristallklarer Stimme. Inspiriert von Jack White, Patti Smith und PJ Harvey verbindet sie musikalische Wucht mit poetischem Tiefgang. Solong ist Solo-Künstlerin, Bandmitglied, Fussballfan und bekennender Teddy-Teclebrhan-Fan. Was sie auf der Bühne hinterlässt, ist ein Echo, das nicht so schnell vergeht. https://www.burgbachkeller.ch Theater im Burgbachkeller St. Oswalds-Gasse 3 6300 Zug 041 711 96 30 Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan