https://kunsthalle8000.ch/ Kunsthalle 8000 Zugerstrasse 180 8820 Wädenswil Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Schlotter – Von Geisterhänden und weiteren furchterregenden Erscheinungen. Barbara Cahn und Samuel Wegmann bespielen die Räume und das Treppenhaus des Museums. Die verlängerte Sonderausstellung "Metamuseum - Hinter den Kulissen des Museums" und die "Intervention # 4 - Kunst aus der Sammlung" bietet Einblicke in die Welt des Museums: Sammeln - Forschen - Vermitteln - Bewahren. https://www.museumthalwil.ch Museum Thalwil Alte Landstrasse 100 8800 Thalwil Öffnungszeiten siehe Homepage Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
https://www.ursreichlin.com Galerie Urs Reichlin Baarerstrasse 133 6300 Zug Öffnungszeiten: Mittwoch 10.15 - 18.15 Uhr, Donnerstag 10.15 - 21.00 Uhr, Samstag 10.15 - 16.15 Uhr Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Galerie Urs Reichlin Baarerstrasse 133 6300 Zug Öffnungszeiten: Mittwoch 10.15 - 18.15 Uhr, Donnerstag 10.15 - 21.00 Uhr, Samstag 10.15 - 16.15 Uhr
Es sind die Momente im Lift, im Stau, auf dem Zahnarztsessel… Dort, wo Zeit sich dehnt und Gedanken anfangen, eigene Wege zu gehen, ist sie unser stiller Begleiter: Die Langweile. Sie ist dabei nicht einfach Leere oder «süsses Nichtstun». Vielmehr ist sie ein Spannungszustand. Oder wie es der Psychologe Dr. John Eastwood sagen würde: «Langeweile ist das unangenehme Gefühl, einer zufriedenstellenden Tätigkeit nachgehen zu wollen, es aber nicht zu können.» Viele sehen in Langweile etwas Negatives, das es möglichst schnell zu vertreiben gilt – mit dem Smartphone, Smalltalk, Spielen oder anderen Beschäftigungen. Doch Langeweile kann auch ein kostbarer Raum sein: ein Zwischenzustand, der Kreativität anregt, neue Ideen wachsen lässt oder uns zwingt, genauer hinzuschauen. Die Langeweile hält uns einen Spiegel vor und kann zeigen, welche Bedürfnisse in uns schlummern. Die multimediale Ausstellung «Die LANGEWEILE – ganz schön vielfältig» ermöglicht eine neue Sicht auf ein unterschätztes Gefühl. Erkunden Sie mit uns die Langeweile aus verschiedenen Blickwinkeln und erleben Sie, wie vielfältig diese sein kann – mal anstrengend, mal anregend, mal überraschend bereichernd. https://www.voegelekultur.ch Vögele Kultur Zentrum Gwattstrasse 14 8808 Pfäffikon 055 416 11 11 Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 11.00-17.00 Uhr, Donnerstag bis 20.00 Uhr Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Vögele Kultur Zentrum Gwattstrasse 14 8808 Pfäffikon 055 416 11 11 Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 11.00-17.00 Uhr, Donnerstag bis 20.00 Uhr
Im Januarzeigt die Galerie kunstzürichsüd wieder einmal eine reine Foto-Ausstellung. Blazenka Kostolna Fotografie präsentiert eine Fotoserie aus dem Ballett «Schwanensee», aufgenommen im Opernhaus Zürich. Diese Arbeiten sind mehr als Momentaufnahmen – sie erzählen von mythologischer Fiktion, visionären Begegnungen und der Poesie des Augenblicks. Das unverkennbare Merkmal ihrer Werke ist ein strenges Zusammenspiel von Farbe, Ordnung und Komposition. Dennoch bleiben diese Bilder lebendig: Hier tanzen die Balletttänzerinnen weiter… Florian Hägi beschreibt die Fotografie als eine Reise durch Raum, Zeit und Licht oder auch als die Kunst, eine Dimension einzufangen, in der besondere Momente lebendig werden. Seine Arbeiten laden dazu ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und die Poesie des Augenblicks zu entdecken. Fotografieren ist für Ingrid Fasser schon seit jungen Jahren ihre grosse Leidenschaft und die Kamera hat sie immer begleitet. Es fasziniert sie, spezielle Motive und Momente einzufangen, so enstehen Makrofotografien und Nahaufnahmen, die sie immer wieder begeistert, weil damit kleines ganz gross werden kann. Man taucht ein in die Welt der «Kleinen Dinge» und in die Formensprache der Natur; dabei entdeckt man fantastische Details, Symmetrien und Farbkombinationen. Die Künstlerin Marianne Odok ist auch Fotografin, aber nicht im üblichen Sinne. Sie sieht die Digital-Fotografie einfach als ein weiteres Betätigungsfeld ihres künstlerischen Ausdrucks. Mithilfe von Photoshop verändert sie Farben und Formen und sucht nach neuen Inhalten. Manchmal bleibt nur ein Teil einer Aufnahme stehen, der Rest wird entfernt, manchmal wird ein Bild durch Umkehren der Farben ein surreales Werk, bei dem man sich fragt, was wohl dahinter steckt. Ein bisschen Rätselhaftigkeit erhöht die Neugier der Betrachterin/des Betrachters. Sie sieht in ihren Fotos einfach umgekehrte Gemälde. «Ein Gemälde muss man Schicht für Schicht aufbauen, bis es fertig ist, ein Foto kann man reduzieren und bis zur Unkenntlichkeit ändern.» Die Bildbearbeitung ist für sie eine spannende und befriedigende Kunst. Stéphane Kleeb arbeitet als Kameramann und Dokumentarregisseur – die Fotografie begleitet ihn dabei seit jeher. Besonders fasziniert ist er von der analogen Hasselblad XPAN-Fotokamera, die ihn seit einigen Jahren auf seinen Reisen begleitet. Mit ihr entstehen Schwarz-Weiss- und Farbfotografien, die durch das Panoramaformat eine ungewohnte, neue Sicht eröffnen. Für Kleeb wird die Fotografie so zu einer Form der Meditation, zu einem bewussten Innehalten und einer wohltuenden Entschleunigung inmitten der Hektik des Alltags. In einem Kurs für Landschaftsfotografie merkte Therese Bachmann aber bald, dass ihre Vorliebe der Malerei galt.. Auf dem fotografischen Weg findet sie ihre Ideen, die sie in die Malerei überträgt. Sie liebt klare Linien, Farben und Details, Bevorzugte Sujets sind Architektur und spezielle Blicke auf Bauten und Objekte. Uel Hubelis ersten Zeichnungen fanden keinen Gefallen, die Urteile seiner Brüder waren hart und direkt. Seine erste Skulptur zeigt ein Gesicht zusammengestellt aus sichtbaren Merkmalen aus der Familie. Das besondere daran war, dass eine lange Zunge. Er sagt: Ich strecke der ganzen Welt die Zunge heraus! Seine Fotografien sind Ausdruck seiner Wahrnehmung, die er dann nach seiner Sicht verändert. Seine Freiheit… https://www.kunstzuerichsued.com Galerie kunstzürichsüd Zürichstrasse 1 8134 Adliswil Öffnungszeiten: Donnerstag/Freitag 16-19 Uhr, Samstag 11-16 Uhr Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Galerie kunstzürichsüd Zürichstrasse 1 8134 Adliswil Öffnungszeiten: Donnerstag/Freitag 16-19 Uhr, Samstag 11-16 Uhr
Der kleine Knall Wo landen wir, wenn wir im Schlaf fallen? Woraus erwachen wir? Eine Einladung zum Entlernen, Entdecken und Staunen. Die seit einigen Jahren im Kanton Zug lebende niederländische Künstlerin Linda Voorwinde bereichert die Zuger Kunstszene mit einem eigenständigen, poetischen Werk. 2025 wurde sie vom Zuger Regierungsrat mit einem Förderbeitrag ausgezeichnet, 2024 erhielt sie das Atelierstipendium der Stadt Zug in Genua – zwei Ehrungen, die die Relevanz und Originalität ihres Schaffens unterstreichen. Der kleine Knall Wo landen wir, wenn wir im Schlaf fallen? Woraus erwachen wir? Unsere Träume, das Universum, unser Hiersein – seit Anbeginn versucht der Mensch, das Unfassbare in Worte zu fassen und es durch Konventionen zu ordnen. In ihrer Ausstellung Der kleine Knall hinterfragt Linda Voorwinde die vermeintlichen Gewissheiten unserer Realität. In ihren Werken hält sie Momente des Staunens und Entdeckens fest und zeigt den Akt des Entlernens. Das Unerklärliche gewinnt seinen Zauber zurück und löst sich vom Korsett der Konventionen. Installationen, Skulpturen und Collagen Mutig, sensibel und handwerklich virtuos gestaltet die Künstlerin raumgreifende Installationen, in denen Fund- und Alltagsgegenstände in komplexe Beziehungen treten. Dabei arbeitet sie frei assoziierend und experimentell. Aus diesen Konstellationen entstehen Erzählungen von Freiheit und Angst, Stärke und Verletzlichkeit, vom Träumen und Kindsein – Themen, die den Blick nach innen lenken und universale menschliche Erfahrungen berühren. Auch in ihren zweidimensionalen Arbeiten, mehrheitlich Collagen, entfaltet sich diese Vielschichtigkeit. In ihnen schafft Voorwinde atmosphärische Räume der Offenheit, in denen alles möglich scheint. Der Intellekt tritt einen Moment zurück und überlässt dem Unterbewussten die Führung – eine Reise, die verborgene Ebenen unseres Selbst anspricht. Wir laden ein zum kleinen Knall mit Linda Voorwinde. Ihre Arbeiten schaffen eine unmittelbare, taktile und emotionale Nähe – ein poetisches Innehalten im Staunen. https://www.billingbild.ch Billing Bild Galerie Haldenstrasse 1, H2/UG 6340 Baar 041 761 50 28 Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag, Freitag 14.00-18.00 Uhr, Samstag 10.00-16.00 Uhr Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Billing Bild Galerie Haldenstrasse 1, H2/UG 6340 Baar 041 761 50 28 Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag, Freitag 14.00-18.00 Uhr, Samstag 10.00-16.00 Uhr
Das Gemälde Aufschlüsselung (1936) entfaltet eine ebenso rätselhafte wie faszinierende Wirkung: Aus einem Schlüsselloch in der Mitte windet sich ein wurzelartiges Gebilde, während von den Rändern zwei verformte Schlüssel in den Bildraum drängen. Was sich hinter der vermeintlichen Tür befindet, bleibt jedoch verborgen. Dieses geheimnisvolle Werk bildet den Ausgangspunkt der gleichnamigen Ausstellung über Max von Moos (1903–1979), einen der bedeutendsten Vertreter des Schweizer Surrealismus. In der Sammlung des Kunsthaus Zug nimmt er eine zentrale Stellung ein, die durch grosszügige Schenkungen aus der Max von Moos-Stiftung und der Sammlung von Peter Thali nochmals verstärkt wurde. Heute verfügt das Kunsthaus über Werkgruppen aus sämtlichen Schaffensphasen, von frühen Kinderzeichnungen bis zu Arbeiten, die kurz vor seinem Tod entstanden. https://www.kunsthauszug.ch Kunsthaus Zug Dorfstrasse 27 6300 Zug Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00-18.00, Samstag/Sonntag 10.00-17.00 Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Kunsthaus Zug Dorfstrasse 27 6300 Zug Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00-18.00, Samstag/Sonntag 10.00-17.00
Tauchen Sie in die Geschichte des Zürichsees ein und entdecken Sie, wie er den Alltag und die Identität der Wädenswiler:innen bis heute prägt. Der See ist Lebensgrundlage, Verkehrsweg und Erholungsort. Was, wenn das Wasser schmutzig ist? Und was machen Fischer:innen, Retter:innen und Schatzsucher: innen am See? Abenteuer garantiert! https://www.historische.ch Veranstalter: Historische Gesellschaft Postfach 8820 Wädenswil Kulturgarage Florhofstrasse 15 8820 Wädenswil Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Im Rahmen der Ausstellung Architecture of Memory des Forums Achitektur Zürich zeigte Monika Feucht einige Arbeiten, die sich zeichnerisch mit der Wohnsituation in ihrer Kindheit beschäftigten. Angeregt von diesem Thema führte sie die Reise in ihre Kindheit weiter und so entstanden 46 Zeichnungen mit Chinatusche. In der Installation „Maison d’enfance“ hält die Künstlerin in knappen Strichen Teile von Interieurs und Aussensituationen fest und verbindet sie mit Farbfeldern zu einer Häuserzeile. Beim Besuch von Parks in Paris fällt der Blick von Monika Feucht auf Motive und Situationen, die dem alltäglichen Blick des Besuchers eher entgehen. In feinen Bleistiftzeichnungen hält sie das Wesentliche fest, ergänzt es individuell und isoliert es von der Umgebung, um das Gezeichnete der Realität zu entziehen. Ergänzt wird die Ausstellung mit verschiedenen klein- und grossformatigen Arbeiten. https://www.galerie-carlarenggli.ch Galerie Carla Renggli Ober Altstadt 8 6300 Zug Öffnungszeiten: Mittwoch-Freitag 14.00-18.30 Uhr, Samstag 10.00-16.00 Uhr Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Galerie Carla Renggli Ober Altstadt 8 6300 Zug Öffnungszeiten: Mittwoch-Freitag 14.00-18.30 Uhr, Samstag 10.00-16.00 Uhr