30-minütige Führung zu Heidi Bucher im Rahmen der Ausstellung «Träumende Dinge» mit Silvano Frei, Wissenschaftlicher Mitarbeiter. «Kunst über Mittag» – 30 Minuten, die inspirieren! Wir laden Sie ein, über die Mittagspause ausgewählte Werke der aktuellen Ausstellung gemeinsam zu entdecken. Im Dialog, aus verschiedenen Blickwinkeln und über offene Fragen nähern wir uns den künstlerischen Positionen. Ob zu bestimmten Themen, kulturhistorischen Kontexten oder künstlerischen Haltungen – «Kunst über Mittag» gibt neue Denkanstösse und Impulse. Mit: Silvano Frei, Wissenschaftlicher Mitarbeiter https://www.kunsthauszug.ch Kunsthaus Zug Dorfstrasse 27 6300 Zug Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00-18.00, Samstag/Sonntag 10.00-17.00 Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Kunsthaus Zug Dorfstrasse 27 6300 Zug Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00-18.00, Samstag/Sonntag 10.00-17.00
Die Konzerte des Einsiedler Orgelsommers sind ein fester und überregional bekannter Bestandteil des kulturellen Sommers in Einsiedeln. Übergänge bestimmen das Leben in Zeit und Raum, sie formen die Geschichte im Grossen und im Kleinen. Für das Kloster Einsiedeln bedeutete das Jahr 1526 einen wichtigen Übergang. Die Benediktinergemeinschaft war bis auf wenige Mitbrüder geschrumpft, vor allem auch deshalb, weil sie nur adelige Kandidaten in ihre Reihen aufnahm. Die Schwyzer Regierung sah dieser Entwicklung mit Sorge zu und entschied sich schliesslich, einzugreifen. Am 14. August 1526 holte sie den damaligen Prior des Klosters St. Gallen, Ludwig Blarer, nach Einsiedeln, wo er sogleich feierlich als Abt eingesetzt wurde und in der Folge der Abtei, auch durch das Fallenlassen der erwähnten Regel, nur Adelige aufzunehmen, einen neuen Aufschwung ermöglichte. Das Konzert vom 25. August 2026 soll eine weitere Marke auf dem Weg durch dieses Gedenkjahr setzen. Die drei zur Uraufführung zu bringenden Kompositionen von P. Theo stehen ganz im Zeichen des Transitus, des Übergangs also. Dieser Übergang hat an diesem Abend gerade zwei Bedeutung für das Kloster Einsiedeln. Denn mit dem Konzert legt P. Theo Flury nach 32 Jahren im Amt als Stiftsorganist und als künstlerischer Leiter des Einsiedler Orgelsommers diese Aufgabe in jüngere Hände und bedankt sich beim treuen Konzertpublikum für seine jahrzehntelange Verbundenheit. Pater Theo Flury OSB Nach einer philosophischen und theologischen Ausbildung in Einsiedeln, Salzburg und Rom schloss sich das Musikstudium am Pontificio Istituto di Musica Sacra in Rom an. Erster Improvisationsunterricht erhielt er bei Jan Raas, Amsterdam. Pater Theo ist Stiftsorganist und lehrte von 1997-2010 an der Musikhochschule Luzern. Am Pontificio Istituto di Musica Sacra in Rom ist er Professor für Orgel und Orgelimprovisation. Er betreut ferner den Zyklus der Einsiedler Orgelkonzerte. Selbst spielt er Konzerte in der Schweiz und im Ausland und hat mehrere Tonträger eingespielt. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Gebiet der Komposition. Sein Werkverzeichnis umfasst Orgelkompositionen, Vokalmusik, Konzerte, symphonische Werke, Messen und Oratorien. Er ist Ehrenmitglied der Wiener Franz Liszt – Gesellschaft, Mitglied der Bayrischen Benediktinerakademie (sectio artium) und Preisträger der Kulturkommission des Kantons Schwyz (Anerkennungspreis 2013). P. Theo Flury OSB, Orgel Stefano Bertoni, Orgel Christoph Schönfelder, Orgel Mirjam Wagner-Meister, Orgel Schweizer Vokalconsort Marco Amherd, Dirigent Programm: TRANSITUS - Übergang Pater Theo Flury OSB (*1955) Transitus für zwei Orgeln und gemischten Chor Hymnus "Ut Queant Laxis" für gemischten Chor a cappella Preisungen Konzertstück in zwei Sätzen für drei Orgeln, Chor und Bläser https://www.kloster-einsiedeln.ch Klosterkirche Klosterplatz 8840 Einsiedeln Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Ein Luxus-Resort beim Morgarten-Denkmal? Eine Gemeinde in Aufruhr, Investoren mit glänzenden Versprechen und eine Gruppe Widerständiger, die tiefer gräbt, als manchen lieb ist. Unter der künstlerischen Leitung von Annette Windlin inszeniert das bewährte Produktionsteam das Freilichttheater «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel». Historische Konflikte treffen auf heutige Begehrlichkeiten, Mythen geraten ins Wanken und ein Tal steht vor der Frage, wem Geschichte, Landschaft und Zukunft gehören. Der Chor eröffnet das Spektakel und ruft die Ereignisse von 1315 in Erinnerung, als Schwyzer Bauern, so heisst es, die Habsburger mit List und Felsbrocken in die Flucht schlugen. Seit 1908 thront das Denkmal auf dem Buechwäldligütsch. Es ist ein Ort der Ruhe an schönster Lage – bis eine schillernde Investorengruppe namens Team of Visions hier grosse Pläne enthüllt. Schon bald ist es mit dem Frieden in Morgarten vorbei. Das Stück von Paul Steinmann und Annette Windlin verbindet mit feiner Ironie Vergangenheit und Gegenwart. Frühere Auseinandersetzungen verknüpfen sich mit heutigen Machtspielen und Interessen. Daraus entsteht eine bildstarke, witzige und hochaktuelle Erzählung über Identität, Demokratie und die Frage, was ein Tal prägt. Im Zentrum steht ein radikales Bauprojekt: Das Team of Visions plant ein gigantisches Luxus-Resort direkt beim Denkmal. Die Bauprofile stehen bereits. Bei einer perfekt orchestrierten Begehung erfährt die Nachbarschaft, was vor ihrer Haustür entstehen soll. Zwischen Aufbruchsstimmung und Empörung steigt die Spannung, getragen von über 40 Laiendarstellerinnen und Laiendarstellern, die das gesellschaftliche Ringen voller Energie auf die Bühne bringen. Der politische Höhepunkt folgt an der Gemeindeversammlung auf dem Denkmalhügel. Nach heftigem Abwägen stimmt eine Mehrheit dem Projekt zu. Während die einen vom «Dubai am Ägerisee» träumen, schöpfen andere Verdacht und nehmen das Projekt genauer unter die Lupe. Als die Investorengruppe gar erwägt, das Denkmal zu versetzen oder zu entfernen, formiert sich der Widerstand. Besetzung des Hügels, Transparente, Medien und Polizei – ein ganzes Tal erhebt seine Stimme. Bei einem solchen Jahrhundertprojekt mischen sich auch historische Figuren ein: Fotografin Katharina Weiss, Architekt Robert Rittmeyer und Maria Styger, Tochter des damaligen Schwyzer Kantonsschreibers blicken mal irritiert, mal amüsiert auf das Treiben der Gegenwart. Sie erinnern daran, dass der Streit ums Denkmal, um Deutungshoheit und Tradition nicht neu, sondern ein wiederkehrendes Muster ist. Das Team of Visions probt den Spatenstich für die Medien. Wird hier nun ein Fundament gelegt oder ein Projekt begraben? «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel» ist ein humorvoller und kluger Blick auf die Schweiz: auf ihre Mythen, ihre Identität, ihren Umgang mit Natur und Raum. Das Stück lädt ein, die grossen Themen unserer Zeit durch die Linse des historischen Schauplatzes zu betrachten. Und es zeigt, dass manche Denkmäler nicht nur aus Stein bestehen, sondern vor allem eine Haltung symbolisieren. Morgarten jedenfalls ist um eine Geschichte reicher. https://morgartenspektakel.ch/ Morgarten Hauptseestrasse 6315 Oberägeri Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Pop/Jazz https://www.youthhostel.ch/de/hostels/richterswil/ Jugendherberge Hornstrasse 5 8805 Richterswil Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Open Air-Konzert in der Badi https://www.kulturobfelden.ch Veranstalter: Kultur Obfelden 8912 Obfelden Badi Wolserstrasse 8912 Obfelden 044 761 97 20 Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Ein Luxus-Resort beim Morgarten-Denkmal? Eine Gemeinde in Aufruhr, Investoren mit glänzenden Versprechen und eine Gruppe Widerständiger, die tiefer gräbt, als manchen lieb ist. Unter der künstlerischen Leitung von Annette Windlin inszeniert das bewährte Produktionsteam das Freilichttheater «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel». Historische Konflikte treffen auf heutige Begehrlichkeiten, Mythen geraten ins Wanken und ein Tal steht vor der Frage, wem Geschichte, Landschaft und Zukunft gehören. Der Chor eröffnet das Spektakel und ruft die Ereignisse von 1315 in Erinnerung, als Schwyzer Bauern, so heisst es, die Habsburger mit List und Felsbrocken in die Flucht schlugen. Seit 1908 thront das Denkmal auf dem Buechwäldligütsch. Es ist ein Ort der Ruhe an schönster Lage – bis eine schillernde Investorengruppe namens Team of Visions hier grosse Pläne enthüllt. Schon bald ist es mit dem Frieden in Morgarten vorbei. Das Stück von Paul Steinmann und Annette Windlin verbindet mit feiner Ironie Vergangenheit und Gegenwart. Frühere Auseinandersetzungen verknüpfen sich mit heutigen Machtspielen und Interessen. Daraus entsteht eine bildstarke, witzige und hochaktuelle Erzählung über Identität, Demokratie und die Frage, was ein Tal prägt. Im Zentrum steht ein radikales Bauprojekt: Das Team of Visions plant ein gigantisches Luxus-Resort direkt beim Denkmal. Die Bauprofile stehen bereits. Bei einer perfekt orchestrierten Begehung erfährt die Nachbarschaft, was vor ihrer Haustür entstehen soll. Zwischen Aufbruchsstimmung und Empörung steigt die Spannung, getragen von über 40 Laiendarstellerinnen und Laiendarstellern, die das gesellschaftliche Ringen voller Energie auf die Bühne bringen. Der politische Höhepunkt folgt an der Gemeindeversammlung auf dem Denkmalhügel. Nach heftigem Abwägen stimmt eine Mehrheit dem Projekt zu. Während die einen vom «Dubai am Ägerisee» träumen, schöpfen andere Verdacht und nehmen das Projekt genauer unter die Lupe. Als die Investorengruppe gar erwägt, das Denkmal zu versetzen oder zu entfernen, formiert sich der Widerstand. Besetzung des Hügels, Transparente, Medien und Polizei – ein ganzes Tal erhebt seine Stimme. Bei einem solchen Jahrhundertprojekt mischen sich auch historische Figuren ein: Fotografin Katharina Weiss, Architekt Robert Rittmeyer und Maria Styger, Tochter des damaligen Schwyzer Kantonsschreibers blicken mal irritiert, mal amüsiert auf das Treiben der Gegenwart. Sie erinnern daran, dass der Streit ums Denkmal, um Deutungshoheit und Tradition nicht neu, sondern ein wiederkehrendes Muster ist. Das Team of Visions probt den Spatenstich für die Medien. Wird hier nun ein Fundament gelegt oder ein Projekt begraben? «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel» ist ein humorvoller und kluger Blick auf die Schweiz: auf ihre Mythen, ihre Identität, ihren Umgang mit Natur und Raum. Das Stück lädt ein, die grossen Themen unserer Zeit durch die Linse des historischen Schauplatzes zu betrachten. Und es zeigt, dass manche Denkmäler nicht nur aus Stein bestehen, sondern vor allem eine Haltung symbolisieren. Morgarten jedenfalls ist um eine Geschichte reicher. https://morgartenspektakel.ch/ Morgarten Hauptseestrasse 6315 Oberägeri Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
https://www.hofallenwinden.ch Hof Allenwinden Allenwinden 4 8926 Kappel am Albis Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Andryy: Seit seiner Jugend hat sich der Winterthurer Andri Jucken zeitgenössischem Pop und schweizerdeutschen Texten verschrieben. 2023 lancierte Andryy bereits seine dritte EP «Geisterfahrer» und wurde an den Swiss Music Awards zum «Best Talent» gewählt. Mit seinem Debütalbum «wänn du da bisch» präsentiert er sich 2024 als Schweizer Popstar mit unverkennbarer Zauberformel für berührende Mundartsongs: mit präzisen Bildern für universelle Themen und einer ebenso simplen wie vielseitigen Instrumentierung. - Wassershow: Viorica verzaubert mit ihrer magischen Wasser- und Feuershow jedes Publikum. Eine perfekte Mischung aus Musik, Licht und Farben; Urelemente wie Wasser und Feuer verschmelzen zu sprudelnden Atmosphären. Unvergesslich! https://www.parkimgruene.ch Park im Grüene Alsenstrasse 40 8803 Rüschlikon Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Gewinner des Liszt-Bartók-Preises beim 15. Concours Géza Anda 2021 und Gewinner des Kissinger KlavierOlymp 2023 sowie zuvor des Goldenen Preises der 2. Manhattan International Music Competition und des Harriet Cohen Bach-Preises der Royal Academy of Music in London – der ungarische Pianist Mihály Berecz wurde schon als Teenager von grossen Künstlern der Musikwelt unterstützt, darunter Zoltán Kocsis, der ihn einlud, regelmässig mit der Ungarischen Nationalphilharmonie zu spielen, der Dirigent und Violonist András Keller, György Vashegyi und zuletzt Elisabeth Leonskaja, die ihn regelmässig einlädt, mit ihr auf der Bühne aufzutreten. Mihály Berecz spielt auf einem Hammerklavier (Kopie Neupert Mozart Flügel 1770), dem Blüthner-Flügel von 1890 und auf dem modernen Steinway B-Flügel. https://www.artarena.ch Veranstalter: artarena 8820 Wädenswil Heubühnensaal Neuguet 70 8820 Wädenswil Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan
Schnuppern Sie mit uns Zirkusluft! Wir entführen Sie mit Medleys «à la Safran» in die nostalgische Welt der Manege. Es erklingt eine Vielfalt an Musik von Mozart bis Arutiunian, von «O mein Papa» über Charlie Chaplins «Smile» bis zu «Salto Mortale». Mit den Variationen zu «Il carnevale di venezia» entwickelt sich ein ganz besonderer Wettstreit. Das Konzert mündet in die berühmteste Zirkusmelodie überhaupt. https://www.klosterkappel.ch Kloster Kappel Kappelerhof 5 8926 Kappel am Albis 044 764 88 10 Auf Google Maps anzeigen SBB-Fahrplan